Hybride Arbeitsmodelle sind in vielen Organisationen längst Normalität. Ein Teil des Teams sitzt im Büro, ein anderes arbeitet im Homeoffice oder unterwegs. Entscheidungen müssen trotzdem zuverlässig getroffen, Rechnungen geprüft und Verträge gesteuert werden. Im Alltag zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Rechnungen liegen in Postfächern, Verträge auf Fileservern, Fristen in Excel-Listen, ergänzende Informationen in Chatverläufen. Wer etwas sucht, findet es – aber selten auf Anhieb. Das Ergebnis ist eine fragmentierte Systemlandschaft, in der Transparenz und Steuerbarkeit mit jedem neuen „Hilfstool“ ein Stück weiter verloren gehen. Nicht der Einsatz der Mitarbeiter ist das Problem, sondern der Wildwuchs an Werkzeugen und Prozessen. Genau hier setzt das artner Business Center an: als zentrale Plattform für Rechnungen, Verträge und Dokumente – und als digitale Schaltzentrale für Organisationen, die hybrides Arbeiten dauerhaft professionell verankern wollen.


In vielen Häusern ist die digitale Infrastruktur über Jahre gewachsen – und zwar entlang konkreter Anforderungen, nicht entlang einer Gesamtarchitektur:
Für sich genommen ist jeder dieser Bausteine nachvollziehbar. In der Summe führen sie jedoch zu spürbaren Reibungsverlusten:
Im hybriden Arbeiten treten diese Effekte besonders deutlich zutage. Wenn nicht klar ist, wo Informationen liegen und wie Prozesse laufen, entstehen Verzögerungen – unabhängig davon, ob jemand im Büro oder aus dem Homeoffice arbeitet.
Hybrides Arbeiten ist mehr als die Kombination aus Videokonferenz-Software und VPN-Zugang. Drei Bausteine sind entscheidend, wenn Prozesse dauerhaft funktionieren sollen:
Vor diesem Hintergrund lautet die Kernfrage: Wie lassen sich diese Anforderungen in einer Lösung bündeln, ohne die jetzt schon komplexe Systemlandschaft weiter aufzublähen?
Immer mehr Organisationen verabschieden sich von der Idee, jedes Problem mit einem eigenen Tool zu lösen. Stattdessen rückt der Plattformgedanke in den Mittelpunkt: Eine zentrale Business-Plattform fungiert als digitale Unternehmenszentrale, in der die kaufmännisch relevanten Informationen zusammenlaufen.
Die Vorteile sind deutlich:
Das artner Business Center übersetzt diesen Ansatz konkret in die Praxis – mit klarem Fokus auf Rechnungen, Verträge und Dokumente.
Das artner Business Center bündelt drei spezialisierte Module auf einer gemeinsamen Plattform:

Das artner Business Center ist konsequent modular aufgebaut. Alle Module können einzeln eingeführt werden – etwa mit einem klar umrissenen Einstiegsszenario wie der digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung. Im Zusammenspiel entsteht daraus eine durchgängige Lösung: vom Eingang einer Rechnung über ihre vertragliche Zuordnung bis hin zur revisionssicheren Ablage – mit einheitlichen Workflows und einer gemeinsamen Datenbasis innerhalb einer Plattform.
Beim Betrieb bleibt die volle Wahlfreiheit erhalten: Das artner Business Center kann sowohl im eigenen Rechenzentrum (On-Premise) als auch als SaaS-Lösung aus deutschen Rechenzentren genutzt werden. In beiden Varianten stehen Datensicherheit, Verfügbarkeit und DSGVO-Konformität im Vordergrund. So lässt sich die Plattform nahtlos in bestehende IT-Strategien integrieren – ohne Abstriche bei Sicherheit und Compliance.
Ein Beispiel aus dem Alltag macht den Unterschied greifbar:
Der gesamte Prozess bleibt transparent, nachvollziehbar und unabhängig davon, von welchem Ort aus die Beteiligten arbeiten. Das System stellt den roten Faden bereit – die Mitarbeiter folgen ihm.
Hybride Arbeitsformen erhöhen die Anforderungen an Struktur, Verfügbarkeit und Sicherheit von Informationen. Eine Vielzahl einzelner Werkzeuge kann diese Anforderungen nur begrenzt erfüllen – im Gegenteil, sie verstärkt oft die Komplexität.
Das artner Business Center bietet eine Alternative, indem es die Rechnungsverarbeitung, das Vertragsmanagement und das Dokumentenmanagement auf einer Plattform vereint. So wird hybrides Arbeiten von einer organisatorischen Daueraufgabe zu einem stabilen, steuerbaren Bestandteil der Unternehmensorganisation.
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Das artner Business Center ersetzt in der Regel mehrere Insellösungen im Umfeld von Rechnungs-, Vertrags- und Dokumentenprozessen. Kernsysteme wie ERP oder Buchhaltung bleiben bestehen und werden angebunden.
Für gängige Systeme stehen erprobte Integrationsszenarien zur Verfügung. Über definierte Schnittstellen werden Stammdaten, Buchungsinformationen und Statuswerte ausgetauscht. Ziel ist es, dass Informationen dort gepflegt werden, wo sie entstehen – ohne doppelte Erfassung und ohne inkonsistente Datensätze.
Die Lösung richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und Organisationen mit einer spürbaren Menge an Rechnungen, Verträgen und steuerungsrelevanten Dokumenten – etwa in Dienstleistung, Sozialwirtschaft, Handel oder Industrie.